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<pre>Wettquoten, Tipp & Prognose für Eintracht Frankfurt – TSG 1899 Hoffenheim âž” Bundesliga, Samstag, 02.03.2019 um 15:30 Uhr  <p> Zunächst erkämpfte sich die Elf von Manuel Baum ein 2:2 gegen Borussia Mönchengladbach und ließ nach der Länderspielpause zwei Siege folgen. Der FC Köln wurde mit einer 3:0-Packung wieder nach Hause geschickt. Zum Auftakt der „englischen“ Woche gab es den nächsten Sieg.  <p>  Aus den letzten 10 Liga-Spielen haben die Bremer lediglich zwei als Sieger beendet und holten nur 9 Punkte. Damit sind sie in diesem Zeitraum die drittschlechteste Mannschaft der Liga. Nur Gladbach und Darmstadt waren noch mieser. <p> Und auch auswärts präsentierte sich der BVB bislang sehr stark. Hinter den Bayern sind die Schwarz-Gelben die beste Auswärtsmannschaft in dieser Saison, holten aus den bisherigen 13 Gastauftritten acht Siege und insgesamt 26 Punkte. <p>  Zum ersten Mal in seiner Zeit beim FC Schalke, die im Sommer 2017 begann, ist Trainer Domenico Tedesco nun als Krisenmanager gefragt.  </pre>


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<pre>Offiziell lautet die Zielsetzung in der Bankenmetropole einmal mehr „40 Punkte puls X“, also zunächst einmal soll der Klassenerhalt gesichert werden. Dieser stand in der letzten Saison nicht in Frage. Die Frankfurter überwinterten auf Platz vier, doch nach dem Jahreswechsel kam der Einbruch.  <p> Das sollte den Frankfurtern etwas Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben, zumal das Torschussverhältnis mit 15:6 am Ende ganz klar für die Eintracht sprach. Aber: Aufs Tor kamen jeweils nur zwei Versuche.  <p>  Diesmal allerdings sprang Filip Kostic für den torlosen Sebastien Haller in die Bresche, währen die beiden übrigen Treffer wie gewohnt von Rebic und Jovic beigesteuert wurden. <p> Das Rhein-Main-Derby ist erfahrungsgemäß immer eine recht enge Angelegenheit. Die Bundesliga-Bilanz ist recht ausgeglichen. Frankfurt feierte bei 16 Aufeinandertreffen vier Siege und zog sechs Mal den Kürzeren. In sieben Duellen gab es keinen Sieger. <p>  Erst drei Auswärtssiege gab es zu feiern und gleich sechs Niederlagen in den bisherigen elf Auswärtsspielen mussten die mitgereisten Fans mitansehen.  </pre> 


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<pre> Video: Der FC Augsburg gewann in Frankfurt und legte damit den besten Start in eine Bundesliga-Saison in der Vereinsgeschichte hin.  <p> In der sich zuspitzenden Lage sehen wir es als besonders kontraproduktiv an, dass man bei den Roten vornehmlich mit Scharmützeln an Nebenkriegsschauplätzen beschäftigt ist: In der Hinrunde hatte ja noch der unerwartete Erfolg die immer störender wirkenden Nebengeräusche überlagert.  <p>  Den Rheinhessen war in den letzten Ligaspielen hingegen nur ein einziger Torerfolg geglückt. <p>  Gleichwohl wächst auch mit diesem Dusel-Sieg einmal mehr die Hoffnung, dass die Konstanz der Resultate irgendwann eine fußballerische Belebung nach sich zieht. Genug Selbstvertrauen müsste mittlerweile in jedem Falle vorhanden sein, um wenigstens ein bisschen was für die Galerie zu tun. <p>  Dabei will Schuster, Augsburgs dritter Trainer in der Bundesliga nach Jos Luhukay und Weinzierl, mit kleinen Korrekturen auskommen und „nicht alles auf links drehen“. Er vertraut dabei größtenteils auf den vorhandenen Kader beim FCA. Das Ganze gewürzt mit jeder Menge Kampfgeist.  </pre>


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<pre> Die drei Supercups davor, in die die Bayern als Meister gegangen sind, haben sie aber jeweils verloren: 2015 in Wolfsburg (4:5 n.E.) sowie 2014 und 2013 in Dortmund (0:2 bzw. 2:4).  <p> Die Werkself wirkte über das ganz Spiel hinweg verunsichert, ideenlos und konfus. Korkut beklagte danach lang und breit den unglücklichen Spielverlauf und jammerte: „Die Mannschaft hat keine Erfahrung mit Abstiegskampf.“   <p> Durch die Niederlage am Freitag haben die Gladbacher nicht nur den Sprung auf Platz zwei verpasst, sondern sind nach unten auf den siebten Rang durchgereicht worden. „Das ist sehr ärgerlich, weil wir das in dieser Saison schon mehrfach hätten schaffen können. Auf der anderen Seite zeigt es ja auch, dass wir schon eine Weile oben dabei sind“, so Christoph Kramer auf der Vereinswebsite. <p>  Im Zuge der höchsten Pleite seit dem Wiederaufstieg schien man in Darmstadt stattdessen schon seinen Frieden mit dem Abschied von der großen Fußball-Bühne zu machen; Hoffnungen auf Rettung sind bis auf weiteres nur noch theoretischer Natur.  <p> Während der gastgebende FCA bereits beim jüngsten 2:2 in der Hauptstadt die letzte realistische Chance auf die Europa League verspielte, dürfte den Königsblauen das ersehnte Comeback in der Königsklasse selbst im Falle zweier abschließender Niederlagen kaum noch zu nehmen sein.  </pre>


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<pre> Das sollte sich unter Neo-Coach Schuster ändern, wobei er mit seinen Darmstädtern in der Vorsaison auf eigenem Platz sogar noch schlechter war und am Ende das zweitschlechteste Heim-Team stellte.  <p> Mit dieser neuerlichen Pleite hat sich die Situation beim Aufsteiger naturgemäß nicht verbessert. Allerdings stehen die Düsseldorfer nicht viel schlechter da, da auch die Konkurrenz nicht bzw. nicht voll gepunktet hat.  <p>  Ob dieses Quartett qualitativ ersetzt werden kann, wird sich erst im Laufe der neuen Saison zeigen. <p>  Hatten die vorangegangenen Tage ganz im Zeichen des königlichen Viertelfinal-Heimspiels gegen den FC Sevilla gestanden, wirft am Wochenende bereits das sich nicht minder anspruchsvoll anlassende Pokal-Halbfinale bei der Leverkusener Werkself seine Schatten voraus.  <p> Vor dem Saisonstart waren die Fuggerstädter als brandheiße Kandidaten auf den Abstieg gehandelt worden. Doch unmittelbar vor Ende der ersten Saisonhälfte sieht es ganz anders aus. Während klingende Namen wie Köln, Bremen oder HSV ganz unten zu finden sind, hat der FCA den Europapokal noch im Blickfeld.  </pre>


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